Luftsportgruppe Isny e.V.

Neuigkeiten und Wissenswertes!


Hier finden Sie immer wieder aktuelle Nachrichten und Neuigkeiten aus dem Vereinsleben der LSG Isny!

1. Platz für Isnyer bei Segelflug-Südwest-Meisterschaft


Sauter bei Segelflug-Südwest-Meisterschaft 
 
Für die Luftsportgruppe Isny hat Pilot Bernd Sauter einen für den Verein wichtigen Pokal erflogen: bei der Segelflug-Südwest-Meisterschaft im saarländischen Marpingen holte sich der Wangener den 1. Platz in der 18-Meter-Klasse. Diese Klasse wird durch die Spannweite der geflogenen Segelflugzeuge bezeichnet. Sauter flog einen einsitzigen Segler des Typs „Ventus 2cxm“. Bereits in den ersten der sechs Tage dauernden Meisterschaft zeichnete sich ab, dass es ein Kopf-an-Kopf-Rennen geben würde. In der Gesamtwertung allerdings ergab sich dann ein deutlicher Vorsprung zu seinen Konkurrenten auf dem 2. und 3. Platz, Felix Loth aus Nordrhein-Westfalen und den punktgleichen Jens Ammerlahn aus Bayern sowie Markus Barrois aus dem gastgebenden Saarland. Somit hat sich Bernd Sauter für die Deutschen Segelflugmeisterschaften in Lüsse/Berlin im nächsten Jahr qualifiziert.

Text: Heinz Mauch
Foto: Luftsportgruppe Isny



Ersteller: Harald Mauch



Isnyer Benni Stiebe erfolgreich bei Kunstflug-WM


Benni Stiebe Segelkunstflug WM 
Das baden-württembergische Erfolgsteam: Martin Hoffmann aus Essingen, Landesmeister Benni Stiebe aus Kleinweiler, Barbara Gerkhardt aus Lindau und Werner Kugler aus Vöhringen (von links).
 
 
Benni Stiebe aus Kleinweiler hat bei der Segelkunstflug-Weltmeisterschaft in Finnland auf Anhieb einen guten Mittelfeldplatz belegt und erflog Rang 14 von 29 in seiner Klasse. Die Wetterverhältnisse erlaubten nur einen Trainingsflug vor den Wertungen. Die deutsche Nationalmannschaft ist Segelkunstflug-Weltmeister.

Sein Arbeitsplatz war ein „MDM-1 Fox“-Segelkunstflugzeug, sein Arbeitsraum misst genau einen Kubik-Kilometer und beginnt in 200 Meter Höhe über dem Boden. Die Luft in diesem gleichschenkligen Würfel sollte nicht turbulent sein und auch keine Thermik aufweisen, weil das Flugzeug sonst bei hohen Geschwindigkeiten überlastet wird. Das Kunstflugprogramm, das darin geflogen wird, ist vorgeschrieben und wird von einer Jury bewertet, die wie die Teilnehmer selbst aus allen Ecken der Welt nach Jämijärvi im Westen Finnlands angereist sind. Der 27-jährige Benni Stiebe aus Kleinweiler, der seine fliegerische Heimat in der Luftsportgruppe in Isny hat, war auf sein Debüt bei einer Weltmeisterschaft gut vorbereitet. Dennoch stand er als Baden-Württembergischer Landesmeister unter Druck, da die Trainingsmöglichkeiten vor der Austragung aus Wettergründen sehr eingeschränkt waren. Für Stiebe reichte es nur zu einem Trainingsflug in der „Box“. Der Wettbewerb selbst, der in den Klassen „Advanced“ (Aufsteiger) und „Unlimited“ (Unbeschränkt) seine Meister suchte, ließ zunächst auch die Juroren zittern, da für eine gültige Weltmeisterschaft drei Durchgänge erforderlich sind. Windgeschwindigkeiten von bis zu zehn Meter pro Sekunde in Jämijärvi zwangen die Pilotinnen und Piloten, bereits morgens um sechs Uhr startbereit zu sein, um jede mögliche Flugminute zu nützen. Die letzten Flugzeuge wurden erst gegen Mitternacht in die Halle geräumt, da in diesen Breitengraden die Sonne erst gegen 23 Uhr unter geht. Benni Stiebe flog seinen ersten Durchgang, die bekannte Pflicht, auf Platz 18, die unbekannte Pflicht schon auf den 12. Platz. Für seine Kür suchte er sich aus dem Programmschema Figuren aus, die so abenteuerliche Namen aufweisen wie etwa Käseecke, Rollenkreis, Fisch, Weibchen, und erreichte in der Gesamtwertung der Aufsteiger bereits Rang 14. Hinzu kommt, dass die deutsche Nationalmannschaft, die mit einer Pilotin aus Lindau – Barbara Gerkhardt – und sieben Piloten aus anderen Bundesländern antraten, Weltmeister in der Mannschaftswertung sind. „Das macht Lust auf Mehr“, kommentiert Benni Stiebe seine erste Teilnahme an einer Weltmeisterschaft. Sein Ziel steht denn auch fest: der Aufstieg in die „Unlimited Class“, die Königsklasse der motorlosen Kunstfliegerei.
 
Text: Heinz Mauch
Foto: Stiebe



Ersteller: Harald Mauch



Drei Isnyer Flugschüler erhalten Schein


LSG Isny frischgebackene Piloten
Nach bestandener Prüfung: Pius Appenmaier, Prüfer Wolfgang Maunz, Erwin Rudhart und Joachim Kübler (von links).
 
 
Drei Piloten der Luftsportgruppe Isny haben nach der theoretischen nun auch die praktische Prüfung zum Luftfahrerschein für Segelflieger bestanden: Erwin Rudhart, Joachim Kübler und Pius Appenmaier dürfen künftig ohne Aufsicht eines Fluglehrers starten.

Eine praktische Prüfung ist immer etwas Aufregendes, erst recht wenn diese draußen stattfindet und die Temperaturen den Kandidaten schon den Schweiß auf die Stirn treibt bevor der Prüfer auf dem Flugplatz ist. Zunächst aber war der Flugbetrieb vorzubereiten, das Prüfungsflugzeug, eine doppelsitzige ASK 13 aufzubauen und zu „checken“, die Startwinde aufzustellen und der Seilrückholwagen in Position zu bringen. Spannungsvoll erwarteten Erwin Rudhart (41) aus Ratzenhofen, Joachim Kübler (26) aus Isny und der erst 16 Jahre alte Pius Appenmaier aus Isny den vom Regierungspräsidium Tübingen beauftragten Prüfer Wolfgang Maunz aus Friedrichshafen. Dieser nahm schon mal mit seiner gelassenen Art etwas „Gas“ weg und erklärte den Dreien den Prüfungsablauf. Das zu fliegende Programm mit ihm auf dem Lehrersitz waren Kreiswechsel, Rollübungen, hochgezogene Fahrtkurven, das Abkippen im Langsamflug mit entsprechend reaktionsschnellem Gegensteuern, und auch ein sogenannter „Slip“. Dieser hat nichts mit Unterwäsche zu tun, sondern ist ein Seitengleitflug, den Segelflieger gerne nutzen um noch besser ein kleines Landefeld zu „treffen“. Nach jeweils drei Prüfungsflügen, die mit den Starts an der Seilwinde im Rotmoos begannen,  gratulierten Wolfgang Maunz und die Kameraden der Luftsportgruppe zu den bestandenen Prüfungen. Bei Joachim Kübler nachgefragt, ob der Prüfer in der Luft schon Kommentare zu dem Flugprogramm abgegeben hätte, sagt er nur: „Mit mir hat er überhaupt nicht gesprochen, also war alles in Ordnung“. Mit dem „Luftfahrerschein für Segelflugzeugführer“ - so die amtliche Bezeichnung - in der Tasche, dürfen die frisch gebackenen Piloten nun ohne die Aufsicht ihrer Fluglehrer in die Luft und letztlich auch ausgedehnte Alpenflüge unternehmen. Nach einer angemessen Anzahl von Flugstunden stehen ihnen später auch die zusätzliche Ausbildung zum Segelkunstflug oder für Motorsegler in Isny offen.
 
Text: Heinz Mauch
Foto: Luftsportgruppe Isny  



Ersteller: Harald Mauch
Bearbeitet von: Harald Mauch



Isnyer Luftsportler starten erfolgreich ins Jahr


Erfolge Isnyer Luftsportler
Dennis Schneider (mit Blumenstrauß) hat den ersten Alleinflug geschafft, die Mitgliedern der Luftsportgruppe Isny gratulieren. Links neben ihm Vorstand Harry Hecht, rechts die Fluglehrer Franz Völk mit Sonnenbrille) und Sven Päßler.
 
 
Bei drei Wettbewerben sind Piloten der Luftsportgruppe Isny vorne mit dabei: in Füssen erflogen Christel und Harry Hecht den 2. Platz, in Winzeln/Schramberg holten sich Bernd Sauter und Florian Hofer Platz 3 und beim Kunstflug-Wettbewerb in Kitzingen flog Benni Stiebe gegen eine starke Konkurrenz auf Rang 5. Auf dem Segelfluggelände im Rotmoos durfte der Flugschüler Dennis Schneider zum ersten Mal alleine in die Luft.

Obwohl die Flugsaison aufgrund des langen Winters noch „jung“ ist, haben die Isnyer Luftsportler schon etliche Termine auf anderen Flugplätzen wahrgenommen. Eine ganze Woche war geplant, aber letztlich konnten die Auswerter der „Allgäuer Segelflugwettbewerbs-Woche“ in Füssen immerhin fünf Wertungstage beurkunden. Bei dem sportlichen Kräftemessen in lockerer Atmosphäre für Einsteiger und Fortgeschrittene der Wettbewerbs-Segelfliegerei gelang Christel und Harry Hecht unter anderem als einziger Besatzung, eine Zeitflug-Aufgabe in den Alpen zu erfüllen. Der Lohn ist ein 2. Platz in der Gesamtwertung. Ebenfalls vom Regen etwas beeinträchtigt wurde der Segelflug-Wettbewerb „Winzeln open“, der um einen Wertungstag gekürzt werden musste. Gerade hier spielten Bernd Sauter und Florian Hofer ihre große Erfahrung aus, und landeten in der „offenen Klasse“ auf dem 3. Rang. Im Mittelfeld der „Sports class“ dieser im Schwarzwald stattgefundenen Partie fanden sich Axel Schulz und Christian Lakeberg gegen eine große Konkurrenz. Gegen 26 Teilnehmer musste sich Benni Stiebe, der im Juli zur Weltmeisterschaft nach Finnland fährt, in der „Fortgeschrittenen-Gruppe“ der Segelkunstflieger behaupten. Beim „Salzmann-Cup“ in Kitzingen trafen sich 50 „Kopfüber-Begeisterte“ aus allen Bundesländern, die ihre hohe Kunst in drei Schwierigkeits-Klassen den Schiedsrichtern vorführten. Wie beim Eiskunstlauf gibt es die bekannte und unbekannte Pflicht sowie die Kür, die bereits vor dem Wettbewerb eingereicht sein muss. Benni Stiebe nutzte diesen Wettbewerb zum „Aufwärmen“ für die Weltmeisterschaft in einem Segelkunstflugzeug MDM-1 „Fox“ und überzeugte mit dem 5. Platz seiner Klasse; knapp zwei Prozentpunkte trennen ihn vom Erstplatzierten Stefan Knecht. Ganz vorne sitzt hingegen der 16-jährige Flugschüler Dennis Schneider aus Heimenkirch seit seinem ersten Segelflug im Isnyer Rotmoos. Seine Fluglehrer der Luftsportgruppe weihen ihn vom hinteren Sitz aus nach und nach in die Geheimnisse von Start, Landung, Geradeaus- und Kurvenflug ein. Auch so manche Gefahreneinweisung wie Trudeln lässt ihn immer sicherer in der Führung des Flugzeuges werden. Nun war es endlich so weit: nach einem „Sicherheits-Check“ durch Sven Päßler mit Windenseilriss-Übung und Überprüfung durch einen zweiten Fluglehrer durfte Dennis Schneider zum ersten Mal alleine in die Luft. Nach der dritten perfekten Landung wurde ihm - so will es die Segelfliegertradition – ein „stupfeliger“ Strauß in die Arme gedrückt, herzlich gratuliert und anschließend von allen Kameraden kräftig der Hintern versohlt. Selbst zufällig vorbei kommende Zuschauer waren hiervon beeindruckt.
 
Text / Foto: Fritz Lingg



Ersteller: Harald Mauch



Weltmeisterschaft: Isnyer Segelflieger Benni Stiebe


Benni Stiebe Weltmeisterschaft
 
Verkehrte Welt: Benni Stiebe hat zur Übung das Segelflugzeug auf den Rücken gedreht und genießt den Anblick auf Isny „über“ ihm.
 
 
Die Nachricht schlug in der Luftsportgruppe Isny wie eine Bombe ein: Benni Stiebe aus Kleinweiler wird im Juli zu der ersten Kunstflug-Weltmeisterschaft in der Klasse „Advanced“ (Aufsteiger) nach Finnland reisen. Fleißiges Training und viele Teilnahmen an Kunstflugwettbewerben im In- und Ausland haben sich ausbezahlt. Zusammen mit seinem Fliegerkameraden Florian Hofer aus Ratzenhofen erflog der 27-jährige Benni Stiebe bereits den Baden-Württembergischen Landesmeistertitel im vergangenen Jahr. Mit einer Vielzahl von Teilnahmen an Wettbewerben hat er sich schließlich durch Ranglistenpunkte – ähnlich der Formel 1 - nunmehr nach vorne „geturnt“. Möglich ist dieser Erfolg auch durch den Flugzeugpark der Luftsportgruppe Isny, die unter anderen auch ein kunstflugtaugliches Segelflugzeug unterhält und somit bei den Mitgliedern ein großes Interesse am Kunstflug hervorgerufen hat. Zudem stellt der Förderverein Segelkunstflug in Blumberg spezielle Kunstflugzeuge zur Verfügung die bereits schon mehrmals für Aufsehen im Rotmoos gesorgt haben. Allein aus dem „Ländle“ sind sechs Teilnehmer qualifiziert, die anderen aus Deutschland kommenden zwei Zugelassenen sind aus Nordrhein-Westfalen. Die acht Kunstflieger stellen somit die deutsche Nationalmannschaft und werden in Jämijärvi im Westen Finnlands eine Woche lang gegen ihre etwa 60 anderen Mitstreiter und Mitstreiterinnen aus zwölf Nationen antreten. Die internationale Norm verlangt eine gedachte Box mit Kantenlängen von jeweils einem Kilometer, beginnend in einer Höhe von 200 Meter. Nach einem bestimmten Programm werden die Figuren innerhalb dieses Luftraumes geflogen und nach Harmonie, Präzision, Ästhetik und Einteilung innerhalb der „Box“ von einer internationalen Juri bewertet. Dabei sind die Teilnehmer bei ihren Flügen einer extremen Belastung ausgesetzt: Mit bis zu 10 G, also dem Zehnfachen des eigenen Gewichts, drückt die Schwerkraft den Körper in den Sitz. Am Ende aber zählt der sportliche Erfolg und das Erlebnis, bei der Weltmeisterschaft im deutschen Kader dabei zu sein. Unterstützung erfahren die Sportler durch namhafte Sponsoren, ihre Familien und den Verein, da durch die langen Transport- und Reisewege die „Hobby-Kasse“ doch stark strapaziert wird.
 
Text / Foto: Heinz Mauch 



Ersteller: Harald Mauch
Bearbeitet von: Harald Mauch



Isnyer Flieger möchten Fliegerurlaub in Kärnten machen


Isnyer in Kärnten

Ein Bild aus „schönen“ Tagen: Fluglager-Organisator Axel Schulz aus Gestratz segelt am Abend mit seiner „Glasflügel 304“ vor der Kulisse der Karawanken dem Flugplatz Feldkirchen entgegen.

 

Acht Piloten der Luftsportgruppe Isny flogen mit zwei doppel- und drei einsitzigen Segelflugzeugen in den österreichischen Alpen, den Karawanken und den Dolomiten.

Die Isnyer Luftsportler hatten im dritten Jahr ihr Frühlings-Segelfluglager in Feldkirchen, zwischen Ossiacher und Wörthersee in Kärnten, aufgeschlagen. Der dortige Flugplatz bietet durch seine unmittelbare Nähe zum Hochgebirge einen schnellen „Einstieg“ in die oberen Regionen und verspricht bei entsprechenden Wetterlagen weit reichende Flüge mit „Sonnenantrieb“. Am zweiten Tag ihres achttägigen Aufenthaltes hatten die acht Isnyer deshalb bereits 50 Flugstunden in ihren Flugbüchern stehen und auch 300 Kilometer-Segelflüge in das Großglockner-Gebiet sowie in die Karawanken geschafft. Doch dann machte eine lang anhaltende Schlechtwetter-Periode der schönen Gebirgsfliegerei ein Ende. Zunächst „behalf“ man sich mit Ausflügen in die benachbarten Städtchen und erkundete auch Villach am Zusammenfluss von Gail und Drau mit seinem langen Hauptplatz. Die langfristigen Wetterprognosen ließen allerdings keine Hoffnung mehr auf eine Fortsetzung der Flüge zu, und so verpackten die Isnyer Luftsportler im strömenden Regen ihre Segelflugzeuge in die Transportanhänger. Nach sechstündiger Fahrt erreichte die Gruppe ihr Ziel Isny, aber auch hier wartete nur Regen auf sie.

Text / Foto: Heinz Mauch




Ersteller: Harald Mauch
Bearbeitet von: Harald Mauch



Ski-Fliegertreffen Isny-Rotmoos ein voller Erfolg


Ski-Fliegertreffen Isny 2010
 
Kaum ist eines der Flugzeuge gelandet, wird es von interessierten Zuschauern umringt. Pilot Paul Hoffmann aus Ismaning (Bildmitte)  gibt bereitwillig Auskunft über die Technik des Skifliegens.
 
 
Auch das diesjährige Ski-Fliegertreffen auf dem Segelfluggelände im Rotmoos war wieder ein Erfolg. Bei besten Schneeverhältnissen landeten 16 Ultraleicht- und Motorreiseflugzeuge sowie Motorsegler. Die weiteste Anreise nach Isny hatten zwei Teilnehmer aus Kassel.

Inzwischen kennt man den Isnyer Kurt Althaus in der Fliegerszene als Organisator von Skifliegertreffen. Schon Wochen vorher bekam er Anmeldungen aus allen Ecken Deutschlands. Schließlich freuen sich die Pilotinnen und Piloten darauf, auch im Winter fliegerisch fit zu bleiben und mit ihren „Luftfahrzeugen“ im Schnee zu starten und zu landen. Wie das geht, wurde den vielen staunenden Zuschauern im Rotmoos vorgeführt. Die „Brettln“ reichen von umgebauten, unter die Haupträder befestigten Surfbrettern bis zu technisch aufwändigen Kufen die über eine Mechanik in der Höhe verstellt werden und so den Betrieb sowohl im Schnee, als auch auf einer Hartpiste mit den Rädern erlauben. „Ihr habt in Isny ideale Schneeverhältnisse“, bestätigte Arno Thurnbichler aus Reutte/Tirol, der zusammen mit seinem Co-Piloten in einer „Bellanca“ anreiste. Wolken feinsten Schneestaubes wurden aufgewirbelt wenn eines der Flugzeuge von seiner Parkposition aus um zum Startpunkt „gleiten“ wollte. Stand es zu lange bei den herrschenden tiefen Temperaturen im Schnee, froren nicht selten die Kufen fest. Die Spuren für die Langläufer führen direkt an den Flugzeug-Parkplätzen vorbei, und so mussten manche Skiläufer eine kurze Pause einlegen bis das Gestöber vorbei war. Aber auch ein längerer Aufenthalt war an dem aufgebauten Stand an der Halle möglich, wo die Mitglieder der Luftsportgruppe den Zuschauern bei Würstchen, Kaffee und Kuchen interessante Details aus der Fliegerei erklärten. Obwohl das Wetter in Isny einen vollen Flugbetrieb erlaubte, so war für etliche Flugzeugführer die Anreise ins Allgäu nicht möglich. Immerhin schaffte es ein Team sich mit dem Doppeldecker-Ultraleichtflugzeug, von Kassel kommend, durchzuschlagen. Auch aus Göppingen war ein Flugzeug gleichen Typs angekommen. Dafür zeigte sich der Süden relativ sonnig und erlaubte den Besatzungen aus Österreich, der Schweiz, München, Tannheim und Erbach am Skifliegen teilzunehmen. Überraschend „eröffnete“ ein großer Hubschrauber der Bundespolizei anlässlich der routinemäßigen Kontrolle der Flugplätze mit seiner spektakulären Landung die Veranstaltung. Bei den Flugzeugen handelt es sich übrigens um Vereinsmaschinen, die im Sommerhalbjahr für Passagierflüge, Banner-Schlepp oder Segelflugzeug-Schleppstarts eingesetzt werden.
 
Text / Foto: Heinz Mauch
[Foto-CD erhältlich über webmaster(at)lsg-isny.de]
 



Ersteller: Harald Mauch
Bearbeitet von: Harald Mauch



Jahreshauptversammlung der Luftsportgruppe Isny 2010


Jahreshauptversammlung 2010
 
Die alte und die neue Vorstandschaft der Luftsportgruppe Isny: Benni Stiebe, Tobias Hecht, Stefan Kanschat, Heidi Rasokat, Franz „Flocki“ Völk, Maria Kimmerle und Harry Hecht (von links). Nicht auf dem Bild ist Florian Hofer.
 
 
Alter und neuer Vorstand der Luftsportgruppe Isny ist Harry Hecht. Bei den Wahlen anlässlich der Jahreshauptversammlung gab es nur wenige Änderungen. Die Pilotinnen und Piloten der Luftsportgruppe Isny waren während der letzten Saison bei 1850 Starts etwa 800 Stunden in der Luft.

Trotz widriger Straßenverhältnisse schafften es sehr viele Mitglieder die Versammlung im Gasthof „Engel“ in Isny zu besuchen. Der Verein zählt nunmehr 120 Mitglieder, wobei 43 aktiv dem luftigen Sport frönen. „Auch in der letzten Saison unfallfrei“, wie Vorstand Harry Hecht zufrieden betonte. Mit 800 Flugstunden waren die Segelflieger zwar länger in der Luft als 2008, dennoch war das Ergebnis wegen der Wetterverhältnisse im Sommer nicht ganz zufrieden stellend. Allerdings war das Fliegen mit dem Motorsegler und der „Jodel“ bereits im Januar möglich, da der Flugplatz gefroren und gut geräumt war. Mit idealen Schneeverhältnissen war auch das Skiflieger-Treffen im Februar gesegnet, sodass zahlreiche Flugzeugmuster Isny anflogen und viele Besucher zu Fuß oder auf Brettln anlockte. Erst Mitte April wurde aufgrund der Nässe in Isny der reguläre Segelflugbetrieb aufgenommen, sodass sich die Piloten zunächst einmal in Winzeln „einflogen“. Etliche Mitglieder verbrachten im Mai zwei Wochen bei den Fliegerkameraden in Kärnten, während eine Gruppe aus Untertürkheim in Isny zu Gast war. Wie gewünscht sandte Petrus bestes Wetter zu den Isnyer Flugtagen mit dem „Kinderfliegen“ und dem Flugprogramm. Etwas Besonderes erlebte Benni Stiebe in Landsberg: Auf dem dortigen Flugplatz war ein drei Kilometer langes Windenseil ausgelegt, was die Segelflieger auf über 1000 Meter Höhe brachte. Im Herbst schnitten die Mitglieder wie in jedem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Naturschutz die Büsche auf der Nordseite des Fluggeländes, was auch in der Bevölkerung ein positives Echo findet. Strecken- und Kunstflugwettbewerbe durchzogen die ganze Saison, wobei besonders Florian Hofer und Benni Stiebe sehr erfolgreich waren und sich die ersten zwei Plätze in der baden-württembergischen Landesmeisterschaft der Kunstflieger sicherten. Bei den Ressortberichten übernahm Harry Hecht für Ausbildungsleiter Florian Hofer dessen Aufgabe und gratulierte Florian Völk sowie Pjotr Krawetkowski zu ihrem Pilotenschein für Segelflugzeuge. Der technische Leiter Benni Stiebe berichtete über den zunehmenden „Bürokratismus“ bei Betrieb und Wartung der Flugzeuge. Fritz Lingg referierte über die Kassenlage der Luftsportgruppe, die Kassenprüfer Ernst Hecht und Stefan Kanschat empfahlen die Entlastung des Kassiers, der die Versammlung gerne folgte. Rico Kurbatfinski zeigte seinen Jugendleiter-Bericht in Form eines humorvollen Films über die Aktivitäten im abgelaufenen Jahr, was ihm anhaltenden Applaus einbrachte. Die Vorstandswahlen ergaben nur wenige Änderungen: Harry Hecht bleibt erster Vorsitzender und Franz „Flocki“ Völk zweiter Vorstand der Luftsportgruppe Isny. Ebenso einstimmig wurden Maria Kimmerle als Schriftführerin, Benni Stiebe als technischer Leiter, der abwesende Florian Hofer als Ausbildungsleiter und Heidi Rasokat als Vertreterin der fördernden passiven Mitglieder wieder gewählt. Kassier Fritz Lingg stellte sich nicht mehr zur Wahl, sein Amt übernimmt Stefan Kanschat. Neuer Jugendleiter ist Tobias Hecht. Kassenprüfer sind nunmehr Fritz Lingg und Ernst Hecht. Breiten Raum nahm die Diskussion über eine geänderte Beitragsstruktur ein, die Jugendlichen auch weiterhin die Möglichkeit bietet zu vernünftigen Preisen das Segelfliegen zu betreiben. Harry Hecht schloss die Versammlung mit dem Hinweis auf geplante Vorhaben in diesem Jahr: Das Skiflieger-Treffen auf dem Segelfluggelände vom 12. bis 14. Februar, ein Fluglager am Ossiacher See im Frühjahr, ein Vereins-Fluglager im Sommer mit noch offenem Ziel und die Isnyer Flugtage im Juli. Schlussendlich wartet auf die Mitglieder noch viel Arbeit: Das Dach der Flugzeughalle ist undicht und muss erneuert werden, ein großzügiges Vereinsmitglied stiftet das entsprechende Material.
 
Text / Foto: Heinz Mauch



Ersteller: Harald Mauch



Vom Flugschüler zum Segelkunstflieger der 'Königsklasse' - Benni Stiebe und Florian Hofer aus Isny


Benni Stiebe und Florian Hofer
 
Benni Stiebe (links) und Florian Hofer.
 
 
„Fox beginnt das Programm“, tönt es aus dem Funksprechgerät auf dem Segelfluggelände Isny. In einem Kilometer Höhe beschreibt der speziell für den Kunstflug gebaute Segler einen Vollkreis, dann drückt Pilot und Fluglehrer Florian Hofer den Steuerknüppel nach vorn bis der Fahrtmesser etwa 200 Stundenkilometer anzeigt, zieht energisch, aber gefühlvoll am Steuerknüppel und hebt die Flugzeugnase etwas über den Horizont. Nun wird die Steuerung zuerst nach links, dann weiter nach vorne gedrückt und dabei gegensinnig Seitenruder dazu gegeben. Wie eine sogenannte „H-Schaltung“ im Auto sieht dieses Manöver aus. Das Flugzeug dreht sich einmal um die Längsachse, fertig ist die „Linksrolle“. Was vom Boden aus recht spektakulär aussieht, ist für Florian Hofer eine einfache Übung aus dem für Laien unverständlichen Figurenkatalog. So einfach machen es sich die Organisatoren von Wettbewerben nicht, sie schicken die Piloten zuerst ähnlich wie beim Eiskunstlauf in die Pflicht, die unbekannte Pflicht und schließlich in die Kür. Hier heißen die Figuren etwa „Humpty Bump“, „Kuban-Acht“, „Turn“, Männchen“ oder auch mal „Schnürsenkel“. Wichtig ist dabei nicht aus einer gedachten „Box“ heraus zu fallen, die eine Kantenlänge von einem Kilometer, beginnend in 400 Meter über dem Boden, aufweist. Schiedsrichter ahnden das Verlassen dieser Zone mit Strafpunkten. Diese Flugmanöver waren den jungen Flugschülern Florian Hofer aus Ratzenhofen und Benni Stiebe aus Kleinweiler höchstens vom Modellflug bekannt, als sie Anfang der neunziger Jahre zum ersten Mal im Rotmoos den Steuerknüppel eines Segelflugzeuges nach Anweisung eines Fluglehrers bedienen durften. Bereits nach neun Jahren saß Florian Hofer selbst auf dem Lehrersitz. Für ihn war sein späteres Berufsziel klar: Jet- oder Hubschrauberpilot. Nahezu im Jahrestakt folgten bei den Beiden Prüfungen und Berechtigungen: Segelflug, Motorsegler, Segelkunstflug, kontrollierte Sichtflüge, Motorflug und zusätzlich Motorkunstflug. Inzwischen haben die beiden Isnyer zusammen etwa 3700 Flugstunden „auf dem Buckel“. Von Zeit zu Zeit sieht man Benni Stiebe noch mit der Funk-Fernsteuerung in der Hand auf dem Flugplatz stehen, staunend verfolgt das Publikum die normaler Weise aerodynamisch unmöglichen Manöver seines Modellflugzeuges. Wahrscheinlich hat Benni Stiebe dieses faszinierende „Turnen“ am Himmel so inspiriert dass auch er nicht anders konnte als ebenfalls diese hohe Kunst mittels eines „richtigen“ Segelflugzeuges auszuüben. Mittlerweile hat das Isnyer „Duo“ Florian Hofer und Benni Stiebe unzählige Streckenflug- und Kunstflugwettbewerbe im In- und Ausland abgegrast. Die Ergebnisse wurden immer noch besser, die Trainingsmöglichkeiten im Isnyer Rotmoos, wo die Luftsportgruppe Isny einen für Kunstflug zugelassenen Doppelsitzer „ASK 21“ vorhält, haben sich gelohnt. Die Schwierigkeit einen zeitaufwändigen Sport zu betreiben und die Familie nicht zu vernachlässigen, hat Benni Stiebe pragmatisch gelöst: am Wochenende sind seine Karina und Töchterchen Leonie sehr oft mit ihm zusammen im Rotmoos zu finden. Auch sein nächstes Vorhaben - nach drei abgeschlossenen Ausbildungen hat er sich den „Meistertitel“ als Ziel gesetzt – wird er wohl so engagiert angehen wie sein Streben nach Perfektion beim Kunstflug. Florian Hofer hat pflichtgemäß „gedient“, hatte auch noch das Glück als Sportsoldat sechs Wochen lang in Vinon in Südfrankreich Streckensegelflug zu trainieren. Nach dem abgeschlossenen Studium zum Diplom-Mechatroniker zog es Hofer unwiderstehlich zur Berufsfliegerei, meldete sich bei einer Fliegerschule an und erwarb nach einem Jahr den begehrten „ATPL“, die Lizenz um Verkehrsflugzeuge zu fliegen. Inzwischen ist er Kommandant zwei verschiedener Turboprop-Maschinen. Die Teilnahme an inzwischen nahezu 30 Wettbewerben im Strecken- und Segelkunstflug brachte den beiden Freunden beachtliche Erfolge. Beim Qualifikationswettbewerb zur Deutschen Segelflug-Meisterschaft im bayerischen Pfarrkirchen war es dann soweit: Florian Hofer bestieg das Siegerpodest und Benni Stiebe mit kleinem Abstand das Treppchen lediglich eine Stufe tiefer, die Beiden sind baden-württembergische Landesmeister. Der „Eintritt“ in den D-Kader für Kunstflug ist gesichert, generiert aber auch Erfolgsdruck: Von nun an müssen sie sich in der „Unlimited“-Klasse (Voll-Acro) beweisen, der „Königsklasse“ des Segelkunstfluges. Dabei werden die Figuren immer schwieriger, ausgefeilter und spektakulärer, und nun kommt ein gewisser Graf José Luis de Aresti Aguirre aus Spanien ins Spiel: Dieser hatte 1961 einen Katalog der Schwierigkeitsfaktoren im Kunstflug vorgeschlagen. Nach diesem Zeichenverfahren, dem „Spickzettel“ der vorne ins Cockpit geklemmt ist, muss geübt und dann möglichst fehlerfrei geflogen werden. Eine schwierige Aufgabe den Steuerknüppel, die Seitenruderpedale zu bedienen und dann auch noch das Flugprogramm abzulesen. Aber die beiden Isnyer sind solch´ hohe Hürden gewöhnt: Benni Stiebe wird nun die Meisterschule besuchen und Florian Hofer macht derzeit in England sein „type rating“, die Musterberechtigung zum Fliegen der Boeing 737. In solch einem Flugzeug brauchen seine künftigen Passagiere jedoch keine „Kapriolen am Himmel“ fürchten.
 
Text / Foto: Heinz Mauch



Ersteller: Harald Mauch
Bearbeitet von: Harald Mauch



Naturpflegearbeiten durch die Luftsportgruppe Isny


Entbuschaktion 2009
 
Die Luftsportler arbeiten sich über eine Länge von einem Kilometer durch den Bach voran.
 
 
Die tiefgreifenden Pflegemaßnahmen auf der Nordseite des Fluggeländes im Rotmoos letzten Herbst tragen jetzt Früchte: An einem einzigen Tag schnitten die Mitglieder der Luftsportgruppe Isny den dort fließenden Bach  auf einer Länge von etwa einem Kilometer von Gestrüpp und Weiden frei, und nahmen auch das hoch stehende Unkraut auf der Südseite ins Visier ihrer Motorsensenhelme. Selbst denkbar schlechtes Wetter hielt die Luftsportler nicht ab, den mit dem Landratsamt und der Naturschutzbehörde abgestimmten Pflegevertrag zu erfüllen. Die jährlich wiederkehrende Aktion soll vor allem Insekten und Bodenbrütern neuen Lebensraum schaffen. Der Organisator der Aktion und zweiter Vorstand der Luftsportgruppe, Franz „Flocki“ Völk ist zufrieden: „Besser bei schlechtem Wetter arbeiten, dann verbleiben vielleicht noch ein paar schöne Herbsttage zum Fliegen“.
 
Text / Foto: Heinz Mauch



Ersteller: Harald Mauch
Bearbeitet von: Harald Mauch



Hofer und Stiebe sind Segelkunstflug-Landesmeister


Segelkunstflug_Landesmeister
 
Die baden-württembergischen Landesmeister im Segelkunstflug, Florian Hofer aus Ratzenhofen (rechts) und Benni Stiebe aus  Kleinweiler.
 
 
Beim Qualifikationswettbewerb zur Deutschen Meisterschaft in Pfarrkirchen haben Florian Hofer aus Ratzenhofen und Benni Stiebe aus Kleinweiler auf Anhieb die beiden ersten Plätze in der Landeswertung belegt. Durch den 1. Platz in der Gesamtwertung steigt Hofer nun in die „Unlimited-„ Klasse (Vollakro) auf.  

Es hört sich an wie beim Eiskunstlauf: Bekannte Pflicht, unbekannte Pflicht, Kür. Die Figuren freilich werden in einer eigens für den Segelkunstflug konstruierten Maschine im dreidimensionalen Raum, einer „Box“ mit jeweils einem Kilometer Seitenlänge, geflogen. Florian Hofer und Benni Stiebe, beide sind aktive Mitglieder in der Luftsportgruppe Isny und im Rotmoos „beheimatet“, wurde vom Förderverein des Landesverbandes ein „Fox“ zur Verfügung gestellt. Dieses Fluggerät hat einiges auszuhalten: „Bei manchen Figuren muss man schon mal 6 G ziehen“, bemerkt Benni Stiebe, also das Sechsfache seines eigenen Körpergewichtes. Das Wetter ließ von den acht Wettbewerbstagen sechs Wertungstage zu, so dass den Teilnehmern genügend Zeit blieb um ihre Programme nicht unter großem Zeitdruck absolvieren zu müssen. Gegen eine starke Konkurrenz aus dem bayerischen Nachbarland flogen Hofer und Stiebe schließlich auf das Siegertreppchen und belegen den 1. und 2. Platz der baden-württembergischen Landesmeister. Der 1. Platz beschert dem Fluglehrer und Berufspiloten mit Verkehrsfliegerlizenz Florian Hofer einen weiteren Aufstieg: Er wird im nächsten Jahr bei der Deutschen Kunstflug-Meisterschaft von der „Aufsteiger“- in die „Vollakro“-Klasse wechseln. Für Benni Stiebe, soviel steht fest, wird die Aufsteiger-Klasse ebenfalls nur ein Sprungbrett in die Königsklasse des Segelkunstfluges sein.
 
 
Text: Heinz Mauch
Foto: Florian Hofer 




Ersteller: Harald Mauch



B12 - Isny atmet auf...


Isny atmet auf...

Neulich gesehen:

Zur Eröffnung der Isnyer Ortsumgehung der B 12 landete Ministerpräsident Günther Oettinger mit dem Polizeihubschrauber auf dem Segelflugplatz Isny-Rotmoos. Empfangen wurde er unter anderem von Marianne Stengel und Heidi Rasokat (Foto) - bekannt von "Heidi´s Kartoffelsalat" bei den Isnyer Flugtagen.

 

Fotos: Heidi Rasokat




Ersteller: Harald Mauch
Bearbeitet von: Harald Mauch